In den ersten Lebensjahren vollziehen sich Lernprozess hauptsächlich im Englischunterricht im Rahmen des Spiels. Erst während der Schulzeit kommt es zu einer zunehmenden Differenzierung von Spiel und englisch Lernen. Im Spiel hat das Kind die Möglichkeit, neu erlerntes Verhalten zu üben und seine Fähigkeiten zu erproben. Das Spiel erfolgt aus einem Selbstzweck heraus. Im optimalen Spielverlauf, wenn das Kind im Spiel aufgeht und selbstvergessen agiert, erfolgt die Konzentration wie von selbst, und das Zeitempfinden wird nahezu ausgeschaltet. Diesen Zustand bezeichnet man als Flow-Effekt.
Es gibt unterschiedliche Formen des Spielens. Im Lauf der individuellen Entwicklung eines Kindes werden diese Spielformen miteinander kombiniert und entsprechend der zunehmenden Kompetenzen des Kindes weiterentwickelt.
Schon in den ersten zwei Lebensjahren zeigt das Kind bereits Aktivitäten, die als Funktionsspiel bezeichnet werden. Es erfreut sich an der eigenen Fähigkeit, seine Körperbewegungen zu steuern. Man kann beobachten, dass eine einzelne Bewegung sehr lange Zeit stetig wiederholt wird z.B. das Werfen eines Balles gegen eine Wand oder das herunterrollen lassen eines Gegenstandes von einem Tisch.
In der Form des Englisch-Informationsspiels demonstriert das Kind Explorationsverhalten. Spielgegenstände werden beispielsweise auf ihre Zusammensetzung und Beschaffenheit getestet. Ein anschauliches Beispiel für Explorationsverhalten ist das Zerlegen von Spielzeug in seine Einzelteile.
Das Konstruktionsspiel ist realitätsorientiert. Das Kind stellt mit Hilfe seiner Spielmaterialien ein Zielobjekt aus seinem eigenen Erfahrungsschatz dar. Dies kann beispielsweise ein Bauwerk oder eine Zeichnung sein. Kennzeichnend für diese Spielform ist unter anderem die Handhabung von Werkzeug und Material z.B. Stift, Papier und Englischunterricht Material. Der Beginn eines Konstruktionsspiels setzt eine Zielorientierung voraus. Die Spielaktivität des Kindes ist dann auf die finale Umsetzung dieses Ziels konzentriert. Die Umsetzung selbst erfordert oft mehrere Handlungsschritte, die geplant und koordiniert werden müssen. Konstruktionsspiele fordern das Kind sowohl im kognitiven als auch im motorischen Bereich. Zudem werden Ihm auch im emotionalen Bereich Kompetenzen abverlangt. Die Umsetzung vieler Handlungsschritte erfordern Geduld und Ausdauer im Englischunterricht. Sollte die Konstruktion des gewünschten Zielobjekts scheitern, wird das Kind mit der darausfolgenden Frustration konfrontiert. Eine gelungene Umsetzung wird es in seinem Selbstvertrauen stärken.
Geduld und Ausdauer im Englischunterricht
Das “Als-ob -Spiel” wird auch als Symbolspiel oder Fiktionsspiel im Englischunterricht bezeichnet. Ein Spielgegenstand wird durch das Kind fiktiv in das gewünschte Englischkurs verwandelt. Die das Spiel bestimmende Handlung kommt oftmals aus dem Erfahrungsschatz des Kindes. Sobald nicht Puppen die fiktiven Spielpartner mimen, sondern Englisch spricht, dies von anderen Personen übernommen wird, spricht man von einem Rollenspiel.
Im Rollenspiel haben Kinder die Möglichkeit, soziale Interaktion und Kommunikation im Englischunterricht für Kinder außerhalb des reglementierten Rahmens des wirklichen Lebens auszuprobieren. Die erfolgreiche Durchführung des Englischunterricht erfordert von seinen Teilnehmern vielfältige soziale Kompetenzen, denn nur durch koordiniertes Lernen und Handeln, kann es über einen längeren Zeitraum aufrecht erhalten werden. Die grundlegende Form des Rollenspiels im Englischunterricht kann man ca. ab dem 3. Lebensjahr beobachten. Erst ab dem 4. Lebensjahr gewinnt es massiv an Bedeutung.
Englischunterricht für Kinder
Durch die gesamte Vorschulzeit und in den ersten Schuljahren wird das Englischunterricht es fortgeführt und vervollkommnet.
Das Rollenspiel ist quasi der Vorläufer des Regelspiels.
In der Form des Regelspiels wird nach festgelegten Regeln im Englischunterricht agiert. Deren Einhaltung ist unabdingbar. Dies erfordert zeitweise eine höhere Frustrationstoleranz als andere Spielformen, macht aber zugleich den Reiz des Spiels aus. Regelspiele sind fast immer Wettkampfspiele und erfordern eine Kompetenz, die zuvor erlernt werden muss. Reizvoll an Regelspielen ist der Leistungsvergleich mit Partnern des ungefähr gleichen Leistungsnivo aus.
VielSpaß im Englischunterricht.
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